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Aktuelle Bauzinsen und News von den Immobilienmärkten


Was passiert gerade an der Zinsfront
und den Immobilienmärkten ?

 

Aktueller und historischer Zinschart

in den letzten Jahren

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22.07.2026: Nahostkonflikt als Treiber: Wohin geht es mit den Bauzinsen?

Die neuerliche Zuspitzung im Nahost-Konflikt hat den Ölpreis wieder nach oben getrieben und die Inflationssorgen einmal mehr befeuert. In der Folge zogen die Renditen für die Bundesanleihe und mit leichter Verzögerung auch die Bauzinsen an, wie ein Zinskommentar der Dr. Klein Privatkunden AG erläutert. Die letzte Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) vor der Sommerpause steht b...mehr ]


10.07.2026: Gebäudetyp E - Bund will einfacher und günstiger bauen

Bauen soll billiger, schneller und pragmatischer werden: Justizministerin Stefanie Hubig und Bauministerin Verena Hubertz (beide SPD) haben den Gesetzentwurf für den sogenannten Gebäudetyp E vorgelegt. Die Idee: Wer baut, soll rechtssicher auf teure Komfortstandards verzichten können, ohne an Sicherheit und Qualität zu sparen. Die Ministerien versprechen sich dadurch Einsparungen von rund 1.000 Eu...mehr ]


03.07.2026: Inflation im Euroraum fällt deutlich -die EZB gewinnt Zeit

Der Preisdruck im Euroraum lässt nach: Im Juni stieg die Teuerungsrate im Vergleich zum Vorjahresmonat nur noch um 2,8 % und lag damit erstmals seit Monaten wieder unter der Marke von 3 %. Im Mai hatte die Rate laut Schnellschätzung von Eurostat noch bei 3,2 % gelegen. In Deutschland fiel die Inflation nach europäischer Berechnungsmethode (HVPI) auf 2,4 %, in Frankreich sogar auf 2,0 %. Die EZB, d...mehr ]


05.06.2026: EZB vor Zinsschritt in schwieriger Lage

Die anhaltend hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs setzen die Wirtschaft im Euroraum zunehmend unter Druck. Öl und Gas haben sich deutlich verteuert und treiben die Inflation spürbar nach oben. Im Euroraum lag sie zuletzt bei rund 3,0 % und damit deutlich über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank. Gleichzeitig schwächt der Preisanstieg die wirtschaftliche Entwicklung, da sowohl Unterne...mehr ]


29.05.2026: Konjunkturprognose gesenkt - Zinserhöhung wahrscheinlich

Ein Durchbruch in den Verhandlungen zwischen den USA und Iran lässt weiter auf sich warten. Damit bleibt die Lage am Persischen Golf fragil und die für den Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus weiter kaum passierbar. Das hat auch Folgen für die deutsche Wirtschaft. Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben am Mittwoch ihr Frühjahrsgutachten veröffentlicht und gehen darin davon aus, dass das rea...mehr ]


29.04.2026: Comeback der City: Zentrale Lagen gewinnen wieder an Wert

Im April 2026 zeigt sich der deutsche Immobilienmarkt als Ort der Gegensätze. Auf nationaler Ebene verringert sich die Preisdynamik, zugleich treiben punktuelle Nachfragespitzen und die Sehnsucht nach städtischen Top-Lagen die Preise in ausgewählten Segmenten weiter nach oben. Kaufinteressierte ver­gleichen genauer, achten weiterhin stärker auf Energieeffizienz und Lagequalität und greifen bei den richtigen Objekten nach wie vor entschlossen zu.


25.04.2026: Silver Tsunami: Wenn die demografische Flutwelle den Markt erreicht

Ein Thema, das aktuell intensiv diskutiert wird und das Sie für Ihre langfristige Immobilienplanung kennen sollten, ist der sogenannte „Silver Tsunami“. Damit ist eine spürbare Marktveränderung durch den Generationenwechsel gemeint. Zwischen 2040 und 2050 könnten schätzungsweise 4,8 Millionen Immobilien in allen Landkreisen freiwerden, weil die Generation der Babyboomer – also...mehr ]


20.03.2026: EZB-Leitzins bleibt gleich, Bauzinsen steigen

EZB-Zinsentscheidung spielt bei der Bauzinsentwicklung nur die zweite GeigeIn ihrer aktuellen Leitzinssitzung hat die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag die Leitzinsen unverändert belassen. Der vorläufige Verzicht auf eine Zinserhöhung trotz der stark steigenden Öl- und Energiepreise entsprach den mehrheitlichen Erwartungen der Marktteilnehmer. Die längerfristigen Inflationserwartungen se...mehr ]


13.02.2026: Banken-Panel: kurze Atempause, dann Zinsanstieg möglich

Zum Start in den Februar bewegen sich die Bauzinsen für 10-jährige Darlehen weiterhin bei durchschnittlich 3,7 %. Rund zwei Drittel der von Interhyp befragten Bankenexpertinnen und -experten rechnen im weiteren Jahresverlauf mit einer Rückkehr zur 4-%-Marke oder darüber. „Im Vergleich zu einem Zinsniveau um die 4 % spart man aktuell schnell einige Hundert Euro an jährlicher Rate - auf die ge...mehr ]


13.01.2026: Immobilienpreise steigen weiter

Die Preise für Wohnimmobilien dürften in den nächsten Jahren weiter steigen. Im dritten Quartal 2025 lagen sie im Schnitt 3,3 % über dem Vorjahreswert. Damit erhöhte sich der Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamts zum vierten Mal in Folge im Vergleich zum Vorjahresquartal. Immobilienanalystinnen und -analysten, die von der Nachrichtenagentur Reuters befragt wurden, erwarten für Deutschland ...mehr ]


01.12.2025: Nachfrage nach Baufinanzierungen steigt

In den ersten drei Quartalen dieses Jahres summierten sich die Darlehen für Wohnimmobilien auf 67,7 Milliarden Euro und lagen damit um 19,0 % höher als im Vorjahreszeitraum (56,9 Milliarden Euro). Auf das dritte Quartal allein entfielen Zusagen über 21,7 Milliarden Euro. Das erhöhte Volumen dieser Kredite signalisiere allerdings keine Entspannung am Wohnimmobilienmarkt. Der überwiegende Teil des F...mehr ]


14.11.2025: Prognose zur Immobilienpreisentwicklung

Immobilienpreise: Kurzfristiger Rückgang, langfristiger Aufwärtstrend Die Immobilienpreise sind zuletzt leicht zurückgegangen: Laut dem aktuellen Interhyp-Immobilienpreisindex lagen Ende Oktober die durchschnittlichen Kaufpreise um  0,3 % niedriger als im Vormonat. Im Jahresvergleich sieht jedoch der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zum Ende des dritten Quartals 2025 noch immer ein kräftig...mehr ]


19.09.2025 Aktuelle Studie: Wohneigentum ist meist lohnender als Miete

In einer aktuellen Marktanalyse hat Immoscout24 untersucht, ob auf lange Sicht der Kauf oder die Miete einer Wohnimmobilie günstiger ist. Dabei wurde in 418 Städten und Landkreisen die monatliche Rate beim Kauf inklusive Instandhaltungskosten mit der Kaltmiete verglichen. Unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Mietpreissteigerungen zeigt sich: In 55 % der untersuchten Städte und Kreise sind ...mehr ]